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Bild der Badener Holzbrücke

Blick in die Vergangenheit

Im Frühjahr 1938 gründeten kunstgeschichtlich und naturkundlich interessierte Heimatfreunde aus der Region Baden die "Vereinigung für Heimatkunde des Bezirks Baden". Es waren verschiedene Ereignisse, die diese Leute inspirierten: Die Renovation der Stadtkirche Baden, Grabhügel in Dättwil und Tägerhard, die Ruine eines römischen Gutshofs in Bellikon.

Anfangs war die Tätigkeit der Vereinigung auf die Erforschung und Ausgrabung von kleinen Siedlungen und Bauwerken gerichtet. Da die Information der Mitglieder sehr wichtig war, begann man mit der Durchführung von kunsthistorischen und naturkundlichen Exkursionen in die nähere Umgebung.

Nachdem für Ausgrabungen und Restaurationen längst kantonale Ämter zuständig sind, bleibt der Vereinigung für Heimatkunde seit vielen Jahren die wichtige Aufgabe, Informationen, Besichtigungen, Vorträge und Kulturreisen anzubieten. Dies tut sie in grosser Vielfalt und mit einer breiten Palette von Reiseangeboten, mit kompetenten Referenten und Referentinnen und persönlicher Betreuung.